Eröffnung eines Tagesgeldkontos bei GE Money Bank

#16 von mike , 24.08.2008 01:07

Hmmm also die AGBs habe ich nicht extra deswegen durchforstet... Kann sein dass da was dazu steht.

Mir ist es einmal zufällig aufgefallen, als ich etwas Geld von dem TG-Konto bei der GE Bank auf mein Referenzkonto überweisen wollte, dass ich die Möglichkeit hatte eine beliebige Kontonummer und BLZ einzugeben. Ich habe es aus Neugierde ausprobiert... und es hat geklappt . Seitdem habe ich schon ein Paar mal von dem TG-Konto auf andere Konten als mein Referenzkonto überwiesen, lief immer problemlos.

Grüße,
Mike

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#17 von Alan , 24.08.2008 12:25

Ich habe mir gerade die AGBs angeschaut. In den Bedingungen für das Tagesgeldflex-Konto findet sich unter I.3: "Es darf nicht für Zwecke des Zahlungsverkehrs verwendet werden." Das bedeutet mE, dass es wohl technisch durch das Online-Banking tatsächlich die Möglichkeit geben kann, dass man eine Überweisung auf ein fremdes Konto vornehmen könnte, jedoch ist dies nach den AGB nicht erlaubt und könnte einen Kündigungsgrund der Bank darstellen.

Gruß,

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#18 von mike , 24.08.2008 20:32

Danke fürs Nachschauen! Weisst Du ob damit das Überweisen auf andere Konten, die unter meinem Namen laufen, ebenfalls untersagt ist? Denn bis jetzt habe ich nur auf eigene Konten überwiesen.

Grüße,
Mike

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#19 von Alan , 24.08.2008 21:26

Das ist eine gute Frage! Wenn man den Begriff "Zahlungsverkehr" eng auslegt, so dürfte jede Zahlung, welche nicht auf das angegebene Referenzkonto geht, mit dieser Klausel untersagt sein. Das ist mE auch der Sinn dieser Bedingung und deshalb würde ich meinen, dass es irrelevant ist, ob das Konto auf deinen Namen läuft. Mit anderen Worten: die Überweisung darf nur zum Referenzkonto erfolgen.

Gruß,

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#20 von Webmaster , 25.08.2008 07:53

Unter Zahlungsverkehr versteht man definitionsgemäß Zahlungsvorgänge (Übertragung von Zahlungsmitteln) zwischen Wirtschaftssubjekten. Das bedeutet, dass beim Zahlungsverkehr mindestens zwei Wirtschaftssubjekte beteiligt sein müssen. Wenn man sich selbst Beträge zwischen zwei Konten hin und her überweist, so fällt dieser Vorgang meines Erachtens nicht unter die Definition von Zahlungsverkehr.

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#21 von Alan , 25.08.2008 10:27

Da habe ich wieder etwas dazu gelernt . Aber dabei würde sich dann die Frage stellen, ob auch der Begriff "Zahlungsverkehr" in den AGB so gemeint war, wie er üblicherweise definiert wird. Das ist hier mE nicht der Fall, denn auch wenn hier in diesem Sinne der Definition nur ein Wirtschaftssubjekt beteiligt ist, so soll die Klausel doch unterbinden, dass auf andere Konten als das angegebene Referenzkonto überwiesen wird.

Gruß,

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#22 von Alan , 26.01.2009 17:57

Als ich heute in mein Schubfach blickt, um es mal wieder aufzuräumen , fiel mir der TAN-generator der GE in die Hände. Nun muss man dieses kleine Ding ja nicht abgeben, wenn man das Konto auflöst (zumindest hat von mir das niemand verlangt), aber ich frage mich, ob ich das Ding einfach so entsorgen kann oder ob die Möglichkeit besteht, dass damit noch Schindluder getrieben wird. Kennt sich damit jemand genauer aus?

Gruß,

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